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Ein Punkt der Bewertungen ist z.B. eine Konflikt zwischen verschiedenen Aufgaben,
Beide sind wichtig. Da gibt es z.B. die Reaktion verhandeln:

Bewertungen

Zum Denken gehört eine Bewertungen Beurteilungen sind mit Vorstellungswelt, nicht Funktionswelt verknüpft.
Dies hat technische Gründe, keine Inhaltlichen, da Zusammenhangsverbindung besteht.

Tests

Ob etwas richtig ist wird
- einerseits durch eine Kombination an Vertrauenswerten (Wiedererkennen)
- und andererseits durch Übereinstimmung bei Vergleichen (Neues, Erkenntnis)
bestimmt.

Die Tests ihrerseits können, sei es, weil sie nicht machbar sind,
sei es weil sie selbst unsicher sind, auch ein Unsicherheit zurückliefern.
Unsicherheit bewirkt höherer Zufallsfaktor und damit auch höherer Aufwand.

Bedeutung

Mit dieser Einschätzung wird bestimmt, mit was man sich beschäftigt.
Wichtig ist dabei das Ausmaß an Verdrängung von weniger wichtigem, also die gezielte Konzentration.
Gelernt wird die Bedeutung auf Grund von Zusammenhangserfahrung und andere Beurteilungen.

Sie wird neben Bedürfnissen (z.B. Energiehunger)
auch durch Erfolgsaussichten (Hoffnung) geregelt.
Bei den Erfolgsaussichten werden Testergebnisse berücksichtigt.
Die Bedeutung bestimmt die Priorität.
Wichtig bstimmt, daß Maß der Beschäftigung mit etwas,
  Zustimmung auch dieses Maß und die Art des Umgangs.

Aufwand

Die Aufwandserfahrung und Abschätzung dient dazu, schneller zu Ergebnissen zu kommen.
Sie wird als ein Auswahlkriterien für die Reihenfolge bei Alternativen verwendet.

Sie dient auch dazu, ob man Berechnungen (Zeit) durch Frage-Ergebnis-Wissen ersetzt,
oder umgekehrt (Speichermengen) Ergebnistabellen versucht durch Berechnungen zu ersetzen.

bei der Suche, führt sie eventuell dazu, daß man Suche an Stellen abricht,
erstmal woanders weitersucht,
und nach entsprechendem Aufwand an der alte Stelle weitersucht.

Zufall

Es gibt mind. 2 Fälle, wo der Zufall mit "Absicht" eingesetzt wird:
- um etwas bisher unbekanntes auszubrobieren
- falls nicht genügend sonstige Beurteilung für eine notwendige Enscheidung vorhanden ist.

Anmerkung. Der Einsatz von Zufall ist Anwendung.
Der dazu passende Ausdruck in der Beurteilung könnte in etwas Zufallsparameter lauten.

Der Zufall braucht weder echt noch gut zu sein,
d.h ein Würfel, der bei jedem 3. Mal ein 6 anzeigt, tut es auch.

Da ein weiterer Zufallsparameter die Experimentzahl verdoppeln kann,
Ist wegen des Aufwandes eine Auswahl der Parameter meist effektiv.
Aus diesem Grund werden auch viele analoge Zufallswerte durch digitale :wahr - falsch ersetzt.

Zustimmung Ablehnung

Zustimmung/Ablehnung ergibt sich einmal aus Übetragung (Kopie)
zum anderen auch aus den anderen Urteilsparameter;
z.B je höhre der Aufwand. desto größer die Ablehnung.
Sie kann als Ergebnis leicht in wenn -> dann bzw wenn -> dann nicht
umgesetzt werden.

Andererseits ist sie eng mit anderen Bewertungen verbunden.   Beispiele:
richtig Ablehnung bei Gefahr
wichtig Ablehnung bei Verbindung mit Werbung
aufwendig Zustimmung bei erwünschter Detailerhöhung.
zufällig Zustimmung bei der Suche nach Änderung.

Bekanntheit

Bekanntheit ergibt sich aus Häufigkeit und Wichtigkeit.
Wegen Optimierungen ist der Aufwand oft geringer

Sicherheit

Sicherheit unterscheidet sich von richtig durch eine (Optimierungs-)Entscheidung.

Brauchbarkeit

z.B. Vielfalt ihrer wichtigen Anwendungen unter Berücksichtigung vom Aufwand.
Bestimmte Objekte (z.B. bestimmte Personen) können wichtig sein,
  obwohl sie aus subjektiver Sicht unbrauchbar sind.

Alle Beurteilungskriterien werden bei Auswahlsituationen entsprechend ihrer Intensität berücksichtigt,
- und bei Diskrepanzen mit Beobachtungen angepaßt.

bei der Berechnung diese Beurteilungen sind nicht die absolute oder genaue Werte, sondern die relativen Werte zueinander relevant.
Kleine Fehler bleiben meist unbemerkt,
werden häufig nachjustiert ( weil sie ohnehin fragwürdig sind), oder führen im Extremfall zu neuen Gedanken

Es gibt einen zentralen Situationszustandregler,
der z.B. bei bestimmten Stress zur Beschleunigung nur sichere und schnelle Zusammenhänge betrachtet.
Im ruhigeren Zustand wird dann weniger wichtige Gedanken nachgegangen.

Die Urteile werden ihrerseits selbst wieder beurteilt
So entsteht aus ob richtig auf ob richtig
die Unsicherheit über die jeweilige Aussage.